Das Leben ist wie eine Zugfahrt.
Mit all den Haltestellen, Umwegen
und Unfällen.
Wir steigen ein und da treffen wir auf unsere Eltern,
und
denken uns, dass sie immer mit uns reisen werden.
Aber an irgend einer
Haltestelle werden sie aussteigen
und wir werden unsere Reise alleine
fortsetzen.
Genauso werden andere Personen in den Zug steigen.
Unsere
Geschwister, Freunde, Cousins,
sogar die Liebe unseres Lebens.
sogar die Liebe unseres Lebens.
Viele
werden aussteigen und eine grosse Leere hinterlassen.
Bei anderen werden
wir gar nicht merken,
dass sie ausgestiegen sind!!
dass sie ausgestiegen sind!!
Es ist eine Reise
voller Freude, Leid, Begrüssungen
und Abschiede. Der Erfolg besteht darin eine gute Beziehung
und Abschiede. Der Erfolg besteht darin eine gute Beziehung
zu allen Passagieren zu haben.
Das grosse
Rätsel für uns alle ist, dass wir nie wissen werden
an welcher Haltestelle wir aussteigen müssen.
an welcher Haltestelle wir aussteigen müssen.
Deshalb müssen wir leben, lieben,
verzeihen und
immer das Beste geben. Damit, wenn der Moment gekommen ist
an dem wir aussteigen müssen und
immer das Beste geben. Damit, wenn der Moment gekommen ist
an dem wir aussteigen müssen und
unser Platz leer bleibt, nur schöne
Gedanken an uns bleiben,
die für immer im Zug des Lebens weiter reisen
werden!!!
Letzte Woche sind zwei liebe Menschen
aus meinem Lebenszug ausgestiegen.
Und da die Geschichte nun gerade so gut zu
meinen Gedanken passt, poste ich sie,
auch wenn sie bestimmt schon viele von euch kennen.
Einer von den zweien war mein erster und bester Chef,
Er hat mich schon bei meiner Berufswahl beraten,
ich durfte schon lange vor der Lehrzeit,
bei ihm im Betrieb schnuppern und was lag dann
näher als dort auch meine Ausbildung zu machen.
Er war ein sehr korrekter, umgänglicher und
liebenswerter Chef und er hat uns Azubis
zu allem Beruflichenwissen auch
seine Werte und Weltanschauung vermittelt.
Gern erinnere ich mich an den Glückspfennig, den
er mir zu meinem gerade bestanden Führerschein,
mit einem kleinen Segensspruch überreichte.
Erst als meine Kinder Fahranfänger waren,
wurde mir bewusst das auch er sich damals
Sorgen um mich machte.
Letzte Woche sind zwei liebe Menschen
aus meinem Lebenszug ausgestiegen.
Und da die Geschichte nun gerade so gut zu
meinen Gedanken passt, poste ich sie,
auch wenn sie bestimmt schon viele von euch kennen.
Einer von den zweien war mein erster und bester Chef,
Er hat mich schon bei meiner Berufswahl beraten,
ich durfte schon lange vor der Lehrzeit,
bei ihm im Betrieb schnuppern und was lag dann
näher als dort auch meine Ausbildung zu machen.
Er war ein sehr korrekter, umgänglicher und
liebenswerter Chef und er hat uns Azubis
zu allem Beruflichenwissen auch
seine Werte und Weltanschauung vermittelt.
Gern erinnere ich mich an den Glückspfennig, den
er mir zu meinem gerade bestanden Führerschein,
mit einem kleinen Segensspruch überreichte.
Erst als meine Kinder Fahranfänger waren,
wurde mir bewusst das auch er sich damals
Sorgen um mich machte.



