Sonntag, 13. Dezember 2015

Der Wunscherfüller....



Eine Urlaubsgeschichte die Ihren 
Höhepunkt im Advent fand:


Unseren Pfingsturlaub verbrachten 
wir in der sächsischen Schweiz, in Dresden und Prag.
Ich glaube ich habe das schon mal erwähnt,
 aber dank der Hausfassadenrenovierung im Sommer,
 nie näher davon berichtet.





 
Wir waren zum ersten Mal in der Gegend
und von der Landschaft sehr begeistert.




Bei einem Ausflug vom Kurort Rathen zur berühmten Bastei,
fuhren wir mit der historischen Gierseilfähre von Ober- nach Niederrahten.  
Der Orsteil Niederrahten kann nur mit Sondergenehmigung 
mit dem Auto angefahren werden. 
Nun beginnt die eigentliche Geschichte.........





Nach unserer Wanderung durch den Amselgrund 



und die Schwedelöcher zur Bastei und


über die Felsenbühnen wieder zurück, 




entdeckte ich beim anschließenden Bummel 
durch Niederrathen, eine Weihnachtspyramide 
aus Elbsandstein.

Aber wie immer griff Frau nicht gleich zu,
(bei mir muss halt immer alles wohl überlegt sein, hüstel...)
was sie spätestens am Abend bereute.  

 



Dachte dann aber: "Sicher bekommt man das noch wo anders"

Alle Geschäfte mit Kunst aus dem Erzgebirge wurden 
in den nächsten Tagen, in den verschiedensten Städtchen, angesteuert,
aber eine Weihnachtspyramide aus Sandstein gab es nicht.

Der Wunscherfüller meinte mürrisch: "Ja dann fahren wir halt auf dem 
Heimweg noch einmal in Niederrathen vorbei."
"Wir müssen aber extra mit der Fähre rüber," warf ich vorsichtig ein.
"Ja, meinet wegen, du bekommst ja sonst doch keine Ruhe." 
Woow ich hätte in knutschen können

Am nächsten Tag, die Wohnung war übergeben 
und das Gepäck im Auto verstaut, ging es von Königsstein nach Rathen,
dann mit der Fähre rüber. (Zum Glück war die Schlange davor kürzer als beim letzten Mal)  
schnurstracks auf das Geschäft zu gesteuert, aber was war das..............




....................GESCHLOSSEN!!!!!!!!!
Nein, das kann doch nicht wahr sein. 
An der Tür stand die Adresse des Hauptgeschäftes
dort wäre wohl im Moment geöffnet.  

Also wieder zur Fähre und zurück zum Parkplatz, im Auto angekommen,
 die Adresse ins Navi eingegeben - 45 Autominuten entfernt.
"Oje, das war es dann wohl," dachte ich, 
 es sollte einfach nicht sein mit der Weihnachtpyramide..........   





....... aber wie Ihr seht, steht die Weihnachtpyramide
nun bei mir auf dem Wohnzimmertisch.

Etwas murrig nahm mein Mann damals,
 kurzer Hand den erneuten Umweg auf sich. 

Wahrscheinlich nur, weil er sich so eine 
friedliche Adventszeit erhoffte **lach*** 



Kommentare:

  1. Wunderbar! Ich glaube, du hast da einen ganz ganz tollen Mann an deiner Seite (an dem "murrig" kann er ja im nächsten Jahr noch arbeiten ;-)

    liebe Grüße von Ellen

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  2. Schööööööön !!
    Liebe Alexandra, ich hoffe du hast das murren einfach überhört und deinen Mann mal gut geknuddelt. Manchmal, meistens sind sie doch wirkliche Schätze *lach*
    Deine Sandsteinkrippe gefällt mir aber auch sehr gut und die Wanderung war sicher eine ganz besondere !!
    Nun wünsche ich dir mit deinen Lieben einen ganz besonders schönen Jahreswechsel und grüße dich gaaaanz <3lich Renate :O)

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  3. Tolle Bilder und eine amüsannte Geschichte. ;-) Wäre mir mit meinem Mann auch nicht anders ergangen. :-)))
    Liebe Grüsse Paula

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